Depotbankenvergleich: Wer kann was?

26. Januar 2017

Depotbankenvergleich in der Vermögensverwaltung – NFS Hamburger Vermögen checkt für Sie die sieben wichtigsten Depotbanken auf Service, Leistung und Preise. 

Aufgrund sehr unterschiedlicher Anforderungen unserer Partner bieten wir bereits eine große Zahl von Depotbanken für die Verwahrung der Wertpapiere im Rahmen der Vermögensverwaltung an. Obwohl ja alle im Grunde das Gleiche tun, sind die Leistungen im Detail sehr unterschiedlich und jede Depotbank ist in ihren Abwicklungsusancen anders.

Die vielen unterschiedlichen Details machen das Leben für Sie und uns natürlich nicht unbedingt leichter, daher versuchen wir uns weiterhin auf einen überschaubaren Kreis von Banken zu konzentrieren. Trotz einiger Wünsche zur Erweiterung des Universums bitten wir unsere Berater immer, auf unsere bereits bestehenden Partner zurückzugreifen.

Dadurch ist in manchen Fällen ein Wechsel der Depotbank für den Kunden notwendig, was durch unsere technische Unterstützung in AdWorks leichtfällt. Im Rahmen der Einholung der Vermögensverwaltungsunterlagen bedeutet die Eröffnung eines neuen Depots einen geringen Zusatzaufwand und der Komfortgewinn fällt für alle Seiten (Kunden wie Berater) meist erheblich aus.

Servicequalität ist wesentlicher Faktor

Ein wichtiges Vergleichskriterium neben den Kosten und anderen Punkten ist die Servicequalität: Wie ist die Erreichbarkeit, wie kompetent ist das Team, wie kulant wird bei der Fehlerbehebung vorgegangen? Grundsätzlich kann man die Banken hier in zwei Gruppen unterteilen: Vollbanken und Fondsbanken, die nur Fonds oder inzwischen teilweise auch ETFs verwalten. Bei Letzteren stellt sich die Frage, wie hoch die Transaktionskosten sind, da der Handel mit ETFs bei den Fondsbanken zu abweichenden Preisen erfolgt. Fondsbanken haben es grundsätzlich etwas einfacher als Vollbanken, da sie nicht alle Arten von Wertpapieren verwalten müssen, was ihnen zum Beispiel einen eigenen Orderdesk erspart und das Reporting wesentlich vereinfacht. Durch die Spezialisierung auf den Fondsbereich sind die Transaktionskosten bei Fondsbanken in der Regel deutlich günstiger und die Abwicklung von Sparplänen in eine Vermögensverwaltungsstrategie ist möglich. Für die Auflage einer reinen Fondsstrategie ist daher eine Fondsbank die klare Empfehlung.

Bei Vollbanken kann man zwischen „online“ (oder auch „discount“ wie bei comdirect und DAB) und „klassisch“ unterscheiden. Bei den klassischen Vollbanken gibt es zudem noch diejenigen für „Spezialanforderungen“ wie die Credit Suisse Schweiz. In der Tabelle haben wir für Sie die wichtigsten Eckdaten unserer größten Depotbanken zusammengefasst und in einigen Punkten eine Bewertung vorgenommen.

Depotbankenvergleich: Wer kann was?

Ihre Ansprechpartner 

Christoph Botermann
Prokurist NFS Hamburger Vermögen GmbH
Telefon: 040 82 22 67-213
E-Mail: christoph.botermann@hhvm.eu

Eric Wiese
Geschäftsführer NFS Hamburger Vermögen GmbH
Telefon: 040 80 80242-0
E-Mail: eric.wiese@hhvm.eu


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